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Wiener Institut für internationale Wirtschaftsvergleiche (WIIW) The Vienna Institute for International Economic Studies - wiiw

Das Wiener Institut für Internationale Wirtschaftsvergleiche (wiiw) ist seit über 30 Jahren eines der führenden Zentren der Forschung über die Wirtschaften Zentral- Ost und Südosteuropas sowie der Gemeinschaft der Unabhängigen Staaten. Forschungsaktivitäten fokussieren auf der Analyse von makroökonomischen Entwicklungen, Strukturwandel, Handel, Auslandsinvestitionen, Arbeitsmärkten, Regionalentwicklung und der Entwicklung bestimmter industrieller Sektoren, wie z.B. des Energiesektors.

English Summary

The Vienna Institute for International Economic Studies (wiiw) is an independent economic research institute which is looking back on more than 30 years of experience in analyzing economic developments in Central, East and Southeast Europe and CIS. wiiw is one of the principal centres of such research in Europe. The institute also has a strong expertise in international economics. The Institute's research activities focus on the analysis of macroeconomic developments, structural change, trade, FDI, labour markets, regional developments etc. as well as the structure and development of specific sectors, such as the energy sector.

Ansprechpartner

Dr. Elisabeth Hagen (Executive Director)

Rahlgasse 3
A-1060 Wien

Telefon: +43-1 533 66 10
Fax: +43-1 533 66 10-50

Dienstleistungen / Produkte

Ökonomische und ökonometrische Analysen

Datenbanken zu makroökonomischen Indikatoren, Auslandsinvestitionen, Industrieindikatoren

 

SiFo relevante Referenzen

Kein KIRAS oder FP7

Energiesicherheit in Europa

Jubiläumsfonds der Oesterreichischen Nationalbank (1.1.2008 - 30.6.2010)

Das Projekt untersucht den gegenwärtigen Stand und die mittelfristige Perspektive (bis 2025/2030) der Primärenergieversorgung der EU-27. Die Studie konzentriert sich dabei vorrangig auf die Energieträger Öl und Gas. Untersucht werden die Bedarfsentwicklung bei Öl und Gas und die Möglichkeit der Energieträgerdiversifizierung. Das Hauptaugenmerk legt die Studie aber auf die mögliche Diversifizierung der Energielieferanten der EU im Öl- und Gasbereich und die dafür erforderliche Transportinfrastruktur. Dabei werden die Versorgerräume Russland, Kaspischer Raum, Naher Osten/Persischer Golf und Westafrika untersucht.

European Energy Security

Jubilee Fund of the Austrian National Bank (1.1.2008 - 30.6.2010)

EU Total Primary Energy Supply in the medium and long term perspective, the role of Russia, other CIS countries, as well as Persian Gulf and north and west African countries for energy supply and transit; EU efforts in diversifying its energy product mix and its energy suppliers and prospects for increasing energy efficiency and decreasing energy consumption.

 

Keywords

Auslandsinvestitionen, Energie, Energiesicherheit, Handel, Globalisierung, Strukturwandel, Russland, GUS, SEE, Westbalkan, Neue Mitgliedsstaaten

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