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KIRAS Sicherheitsforschung

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F&E-Dienstleistungen > 2006

Zivilschutz

Evaluierung österreichischer Zivilschutzmaßnahmen hinsichtlich Akzeptanz und Zufriedenheit in der Bevölkerung und bei ExpertInnen

Die Studie verfolgt die Zielsetzung die konkreten Maßnahmen im Bereich Zivilschutz zu optimieren und sicherer zu gestalten.

Österreichische Zivilschutzmaßnahmen werden einerseits hinsichtlich Akzeptanz und Zufriedenheit innerhalb der Bevölkerung evaluiert bzw. andererseits ExpertInnen bezüglich Status quo und geplanter Maßnahmen interviewt, um die Resultate dieser Erhebungen in die Aus- und Fortbildungsmodule der Zivilschutzschule einfließen lassen zu können.

Die ExpertInnen-Interviews (Öffentliche Verwaltung und Universitätsebene sowie Praktiker) werden die aktuellen Aus- und Weiterbildungsmodule der Zivilschutzschule zum Inhalt haben sowie die allgemeinen Gefahrenpotentiale. Die detaillierte Bevölkerungsbefragung (N= 1.500) erlaubt es, Aussagen bezüglich Informationsniveau und Sicherheitsempfinden seitens der Bevölkerung zu erheben, um so Rückschlüsse auf bedarfsgerechte Informationsmaßnahmen ziehen zu können.

Da aus dem aktuellen Gefahrenpotential speziell der internationale Terrorismus als Bedrohungsquelle wahrgenommen wird, wird diesem Thema besondere Aufmerksamkeit in der Befragung gewidmet. Dem föderalen Aspekt des österreichischen Krisen- und Katastrophenschutzes wird ebenfalls Rechnung getragen.

Konsortialführer:
IHS, Institut für Höhere Studien und wissenschaftliche Forschung, Wien
Stumpergasse 56, A-1060 Wien,
01/5 999 1/306 (Tel)
01/5 999 1/555 (Fax)
www.ihs.ac.at
Kontakt: Projektleitung: Mag. Dr. Susanne Kirchner
Kirchner@ihs.ac.at
Konsortialpartner:
.SIAK im BM.I, Sicherheitsakademie, Institut für Wissenschaft und Forschung, Wien