Kiras - Sicherheitsforschung

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Projektliste

Globale Methodologie und Modell für infrastrukturübergreifende Bedrohungsbilder und Schutzmassnahmen.

Achilles

Programmlinie 3 > zweiter call

Planungswerkzeug zur Identifikation von Schwachstellen im laufenden Betrieb und Notfall für die urbane Wasserinfrastruktur.

AFOR

Programmlinie 4 > fünfter call

Studie zu digitaler Forensik - Erfordernisse der Beweissicherung und Möglichkeiten der Verknüpfung von Daten

AIRWATCH

Programmlinie 3 > dritter call

Luftgestütztes Aufnahme- und Überwachungssystem für sicherheitsrelevante Einsatzszenarien

AQUASEC-AUT

Programmlinie 4 > fünfter call

Kriseninterventionslabor für die österreichische Wasserversorgung

AREA-MUMOSIS

Programmlinie 2 > erster call

Multimodales Sicherheitssystem zur Überwachung von Flughafen-Flächen.

AREA-MUMOSIS next

Programmlinie 3 > zweiter call

Multimodales Sicherheitssystem zur Überwachung von Flughafen-Flächen - Demonstrationssystem.

ASaP / Airport Security and Productivity

Programmlinie 3 > erster call

Ziel des Projektes „Airport Security and Productivity“ (ASaP) ist die Beibehaltung und Erhöhung des hohen Standards der Flughafensicherheit bei gleichzeitiger Steigerung der Effizienz beim Bedarfsträger Vienna International Airport (VIE).

BASE of ACE - Austrian Crime Explorer

Programmlinie 4 > vierter call

Identifikation und Quantifizierung kriminalitätsfördernder bzw. -hemmender Rahmenbedingungen, sogenannter kriminogener Faktoren, und Entwicklung einer Daten- und Wissensbasis für die Erklärung regionaler Unterschiede in der Kriminalität in Österreich.

BioWarDetect

Programmlinie 1 > zweiter call

Mobiles System zur Detektion biologischer Kampfstoffe auf Fluoreszenzbasis.

Das Projekt Blackoutprävention und -intervention im österreichischen Stromnetz (BlackÖ.2) analysiert aufbauend auf der im Kiras-Sicherheitsforschungsprojekt „Blackouts in Österreich“ (BlackÖ.1, 821746) erstellten Analyse des Status-quo des österreichischen Elektrizitätssystems konkrete Lösungsvorschläge, wie die Versorgungssicherheit mit elektrischer Energie in Österreich auch in Zukunft sichergestellt werden kann.

BlackÖ.1

Programmlinie 4 > vierter call

Das Projekt „Blackouts in Österreich“ analysiert die technischen, wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Folgen von großflächigen Ausfällen im österreichischen Stromnetz.

Entwicklung neuer, softwarebasierter Verfahren zur operativen Entscheidungsunterstützung, Ressourcenoptimierung und zur ,Umplanung' bei geänderten Rahmenbedingungen in komplexen Entscheidungssituationen.

CAIS - Cyber Attack Information System

Programmlinie 3 > dritter call

Im Projekt CAIS werden zwei Werkzeuge als Basis eines umfassenden Cyber Attack Information System zur Analyse und Bewertung von Bedrohungen im Cyberspace entwickelt.

CaR

Programmlinie 2 > erster call

"Connect and Rescue" hat das Ziel, eine innovative Lösung im Bereich moderner Rettungskonzepte zu entwickeln.

Die Studie „Cloud Sicherheit“ verfolgt das Ziel österreichischen Organisationen Handlungsempfehlungen für die sichere Cloud Nutzung zur Verfügung zu stellen. Folgende Teilziele werden verfolgt: (i) rechtliche und technische Evaluierung bestehender Cloud Lösungen vor dem Hintergrund der neuen EU Datenschutzverordnung, (ii) Analyse potentiellen Datenmissbrauchs in der Cloud, (iii) Erstellung eines zielgruppengerechten Leitfadens für österreichische Behörden und KMUs und (iv) Definition von zusammenfassenden Handlungsempfehlungen für die Auswahl des optimalen Nutzungsmodells.

CuteforceAnalyzer

Programmlinie 2 > dritter call

Massivparalleler Computer-Cluster für kryptanalytische Anwendungen auf Basis GPU- und FPGA-Nodes

Cyberstalking

Programmlinie 4 > dritter call

Österreichweite Studie zum Cyberstalking Verhalten.

DaMon

Programmlinie 4 > sechster call

Der Informationskrieg im Internet: Monitoring zur Datensicherheit in Österreich.

Der Szenekundige Dienst

Programmlinie 4 > sechster call

Ausbildung und Professionalisierung von Szenekundigen Beamten im internationalen Vergleich (European Best Practice Manual)

Ziel des kooperativen Projekts ist eine Eingrenzung der Risikozonen für Erdbebenauswirkungen im österreichischen Schienennetz und der Aufbau von Grundlagen für die Entwicklung eines Prototyps für ein Alarmsystem an ÖBB Kunstbauten.

Im Projekt "Detektion humaner Signaturen zum Schutz Im Projekt "Detektion humaner Signaturen zum Schutz kritischer Infrastruktur" (DHS) werden humane Signaturen auf zweierlei Art erfasst und für den Nutzer auf einem Bildschirm zur Verfügung gestellt: zum einen über Detektion von personengenerierter Wärmestrahlung (mittels thermischer Kameras) und zum anderen über Detektion von flüchtigen Verbindungen, die von Personen über den Atem oder die Haut freigesetzt werden (z.B. Isopren, Ammoniak oder Aceton, mit Detektion durch Ionenmobilitätsspektrometrie). Das Kernstück eines tragbaren Suchgerätes ist eine Wärmebildkamera und ein Ionenmobilitätssensor. Potentielle Nutzer sind Objektschützer, Grenzbeamte oder die Polizei.

DIANA soll durch „Machine Learning“ ein automatisiertes Abgreifen und Analysieren von frei zugänglichen Informationen globaler Informations- und Kommunikationsdienste ermöglichen.

dnatox

Programmlinie 2 > erster call

Die Kopplung der Flüssigkeitschromatographie mit der Massenspektrometrie als Werkzeug für die Toxin- und DNA-Analytik.

emc²

Programmlinie 2 > erster call

emergency mission control center

EN MASSE

Programmlinie 3 > dritter call

Einsatzsystem für Großevents mit Multi-Sensor Personenstromanalyse zur Echtzeitlagevisualisierung und Kurzfristprognose

Ziel des Vorhabens ist die Durchführung einer energieträgerübergreifenden Analyse der Risiken der leitungsgebundenen Energieversorgung in ausgewählten urbanen Ballungsräumen in Österreich. Diese Risikoanalyse umfasst alle in Städten zur Verfügung stehenden, leitungsgebundenen Energiesysteme und –netze (Erdgas, Strom sowie Fernwärme und berücksichtigt insbesondere auch die Wechselwirkungen und gegenseitigen Abhängigkeiten dieser Infrastrukturen, wie z.B. Domino-/Kaskadeneffekte und die Rückwirkung auf die vorgelagerten Netze.

In Einsatzzentralen bildet das Lagebewusstsein die zentrale Grundlage für das Treffen von richtigen Entscheidungen. Dieses Projekt zielt auf die Optimierung und die Effizienzsteigerung des Krisenmanagements durch die Verwendung eines neuartigen interaktiven Lagebildsystems ab. Durch geeignete Interaktionskonzepte und der Integration gewohnter Arbeitsmuster würde das Lagebewusstsein im Krisenfall stark verbessert werden.

EVES

Programmlinie 2 > vierter call

Evaluierungssystem zur Optimierung von Evakuierungsszenarien und Interventionsstrategien von Einsatzkräften

EVIVA

Programmlinie 2 > zweiter call

Fluggestütztes Beobachtungs- und Analysesystem für den Eventschutz und für Krisensituationen mit Videobasierter Verhaltensanalyse.

FBC - Grenzkontrolle der Zukunft

Programmlinie 3 > dritter call

Entwicklung eines sicheren, effizienten und zugleich benutzerfreundlichen automatischen Grenzkontrollsystems für die Schengen-Außengrenze am Flughafen Wien.

FEIS - Failure Experience Improvement System

Programmlinie 2 > erster call

"Projekt zur Risikominimierung am Beispiel der kritischen Infrastruktur TRINKWASSER".

Mit einem neuartigen Multikamerasystemkonzept, das unterschiedliche Sensordaten über Zeit und Raum kombiniert, soll eine visuelle Objektrepräsentation entwickelt werden, um Personen in herausfordernden Situationen zu detektieren.

Im Projekt soll Einsatzkleidung für Katastrophenbekämpfung insbesondere hinsichtlich dreier technischer Funktionalitäten an Demonstrator verbessert werden.

GEDES

Programmlinie 2 > erster call

Gefährdung durch Deponien und Altablagerungen im Hochwasserfall - Risikoanalyse und Minimierung.

GEO-IKT

Programmlinie 4 > erster call

Erhebungsstudie als Grundlage weiterführender Aktivitäten im Bereich Geoinformation und Sicherheit kritischer Infrastrukturen.

Frühwarnsystem zur Beurteilung der Gefährdung kritischer Infrastruktur durch Hangrutschungen mittels eines energie-autarken Wireless Sensor Netzwerks.

GoVAS

Programmlinie 4 > dritter call

Government Voice over IP Attack Study

GÖPL

Programmlinie 1 > zweiter call

Gemeinsames öffentliches-privates Lagebild

GÖPL IFD

Programmlinie 4 > vierter call

Gemeinsames öffentlich-privates Lagebild für Internationale Flugdestinationen

HASIF

Programmlinie 4 > fünfter call

Handlungsorientierte Sicherheitsforschung im Wohn- und Lebensraum

IDEMÖ

Programmlinie 4 > fünfter call

Identifikation mit Österreich bei jungen StaatsbürgerInnen mit und ohne Migrationshintergrund als Beitrag zur Sicherheit in Österreich

Der Sicherheitsmarkt ist durch andere Markt-und Technologie-Mechanismen, als herkömmliche Bereiche, charakterisiert. Wirtschaftliche Gesichtspunkte, gesellschaftliche Beurteilung, öffentliche Beschaffungszyklen und Beurteilungen von Bedrohungslagen beeinflussen wesentlich die Investitionen und die damit verbundenen Innovationsprozesse. In diesem Projekt werden die Wirkungsmechanismen des österreichischen Innovationssystems für den Sicherheitsmarkt analysiert, geeignete Maßnahmen abgeleitet um eine positive Dynamik für eine Technologie als auch Marktentwicklung zu erreichen.

iObserve

Programmlinie 2 > erster call

Intelligente Videoüberwachung der nächsten Generation mit Semantischen Templates.

iObserve NG

Programmlinie 3 > erster call

Verteilte Videoüberwachung in einer hochskalierbaren Service-orientierten Architektur.

ISKOS

Programmlinie 4 > fünfter call

InformationsSystemKonzeptOeffentlicheSicherheit

Katastrophenmanagement im Gesundheitswesen

Programmlinie 4 > erster call

Bedarfsplanung für Krisen und Katastrophenmanagement - unter Berücksichtigung von gesundheitlichen Bedrohungen, chemischen und atomaren Gefahren, Bioterrorismus und Naturkatastrophen.

link-up

Programmlinie 4 > sechster call

Verknüpfung von Fehlernetz- und Risikoanalyse mit Vulnerabilitätsbetrachtungen in der Trinkwasserwirtschaft.

LOBSTER

Programmlinie 3 > dritter call

LOCATION BASED SERVICES FÜR MENSCHENSTROMANALYSE IN NOTFALL- UND KRISENSITUATIONEN ZUR UNTERSTÜTZUNG VON ERSTHELFERN

MalwareDef

Programmlinie 2 > vierter call

MALWARE (SCHADSOFTWARE) ERKENNUNG ÜBER FORMALE BESCHREIBUNG DES VERHALTENS

MDL - Multimedia Documentation Lab

Programmlinie 3 > erster call

Dokumentation- und Analysesystem für Content mit multimedialen Inhalten.

Entwicklung ist ein Detektorsystem für flüchtige, kritische Substanzen, welches als persönliche Schutzausrüstung von First Respondern dienen soll.

In MoSeS4eGov werden modellbasierte Technologien entwickelt, um die Erstellung und Integration von Anwendungen in eGovernment-Systeme zu vereinfachen.

M²DynS

Programmlinie 3 > zweiter call

Multimodale Überwachung und Sicherung von Spezialobjekten durch dynamische Sensornetzwerke.

Networked miniSPOT

Programmlinie 3 > zweiter call

Das Projekt Networked miniSPOT verfolgt das Ziel, ein Gesamtkonzept zu erarbeiten und in einer Proof-of-Concept Implementierung umzusetzen, in dem Bilddaten ausschließlich ereignisgesteuert bei Eintreten von Alarmkriterien über Netzwerke der Gebäudeautomation weitergeleitet werden.

NOTZERT

Programmlinie 2 > dritter call

Notfalls- Zertifizierungsinfrastrukturen und -dienste

Observer Algorithm

Konzeptinitiative

Computer Vision - Algorithmen zur Detektion potentiell verdächtiger Gegenständ

OEPK

Programmlinie 4 > dritter call

Ortung eingeschlossener Personen nach Katastrophen.

Open Security ist ein KIRAS industrielles Forschungsprojekt, dass den Verlust und (un-)gewollten Missbrauch von sensiblen, bürgerbezogenen Daten bei öffentlichen Einrichtungen verhindern soll. Ziel dieser Forschung ist ein höherer Sicherheits- und Verfügbarkeitslevel bei gleichzeitig geringerem Aufwand. Hierzu wird die Machbarkeit und mögliche Umsetzung eines zentralen Security-Layers auf Basis unserer Erfahrung mit Intensive Computing, Anti-Virus und Verschlüsselung geprüft.

Optimale Sicherheit

Programmlinie 4 > fünfter call

Subjektive Sicherheit der österreichischen Bevölkerung versus Dienststellendichte der Polizei.

ORESP

Programmlinie 4 > fünfter call

Organizational Response to Heat Waves

PARSIFAL führt Erhebungen an Hot Spots in Österreich durch und implementiert die Ergebnisse gleichzeitig in die polizeiliche Ausbildung von Führungskräften

Eine Untersuchung von Interpretations- und Deutungsspielräumen zwischen „Spiel“ und „kriminellem Delikt“ anhand konkreter Deliktszenarien (z.B. Handyraub).

PKI PATIENTENTRANSPORTMANGEMENT IM KRISENFALL

Programmlinie 3 > dritter call

Mit Hilfe der Entwicklungen in PIK werden Hilfskräfte in Krisensituationen entlastet, indem die Disposition von Einsatzmitteln und die Kommunikation der Einsatzorganisationen und Krankenhäuser effizient und intelligent unterstützt werden.

Erforschung der Einsatzmöglichkeiten und der nachhaltigen Ergebnisse von Mediation in der Polizeiarbeit und die Erarbeitung eines Leitfadens für Polizeimediation.

Entwicklung eines leistungsfähigen, preiswerten, modular aufgebauten und für viele Anwendungen nutzbaren luftgestützten Überwachungssystems zur Erfassung und Bewertung von Krisensituationen.

Nutzung von Open-Source-Informationsquellen, insbesondere sozialen Medien (Social Media), um für das Krisen- und Katastrophenmanagement Informationen für eine realitätsnähere Risikobewertung abzuleiten.

Rail System Security - RSS

Programmlinie 3 > zweiter call

Multidisziplinäre Entwicklung und Erprobung einer einsatzoptimierten Schienengüte, die auch trotz zukünftiger kritischer Belastungssituation die Sicherheit und Funktionalität des Systems Bahn gewährleisten kann.

Ziel ist die Entwicklung eines Echtzeitanalysesystems für kryptographische Protokollumgebungen sowie die Erweiterung eines bestehenden HPC-Clusterframeworks um Funktionen wie Checkpoint/Restart.

Durch den integrierten Einsatz von autonomen Fahrzeugen und Teleoperatoren soll eine schnelle, flexible und zuverlässige Reaktion auf variable Einsatzszenarien möglich werden.

Im vorliegenden Projekt REMULES handelt es sich um ein energieautarkes, ultraleichtes und hochmobiles Photovoltaiksystem, welches verschiedene sicherheitsrelevante Einsatzszenarien unterstützt.

RescueNet

Programmlinie 1 > erster call

Sondierung des dynamischen Fluchtwegsanzeigesystems "Flexit"

Modellierung von Referenzszenarien für Verkehrsunfälle mit Freisetzung toxischer Gase - Erprobung von Schadstoffausbreitungsmodellen hinsichtlich optimaler meteorologischer Eingangsdaten sowie ihrer Praxistauglichkeit für die Feuerwehr.

Das Ziel des Projekts ist die Entwicklung einer Methodik auf Basis der Spieltheorie für die Risiko-Analyse der Kommunikation innerhalb bzw. zwischen kritischen Infrastrukturen anhand mehrerer Security-Aspekte, welche in Wechselbeziehung zueinander stehen.

RITA

Programmlinie 4 > sechster call

Risiko des Herzkammerflimmerns bei TASER-Anwendung

RoSkIn

Programmlinie 4 > dritter call

Die Rolle des Menschen in ausgewählten Sicherheitssystemen kritischer Infrastruktur.

Entwicklung eines realitätsnahen Berechnungsverfahrens zur Bestimmung der Struktursicherheit bestehender und in Planung befindlicher Hohlraumbauten und Tragstrukturen unter Feuerlast.

SAFE TETRA2

Programmlinie 4 > vierter call

Garantierte Sicherheit für die BürgerInnen und Blaulichtorganisationen beim Einsatz von TETRA Handfunkgeräten.

SAFENET

Programmlinie 1 > erster call

Bei dem Projekt SAFENET handelt es sich um ein Netzwerk zur Erforschung und Analyse der Sicherheitsaspekte, Risiken und Bedrohungen, welche in Österreich durch Erdbeben auftreten und soll die nationale Vernetzung von Wirtschaft, Wissenschaft und Bedarfsträgern ermöglichen.

SALOMON

Programmlinie 4 > erster call

Entwicklung einer Forschungsmethodik zur Erfassung individueller und kollektiver Bedrohungswahrnehmungen in der Bevölkerung

SALOMON Next Step

Programmlinie 4 > zweiter call

Durchführung einer Studie um Aufschluss über die Bedrohungsperzeption insbesondere von Menschen mit Migrationshintergrund zu erhalten.

SCUDO

Programmlinie 2 > vierter call

Schutzübung für Computerbasierte Unternehmensübergreifende Desaster Logistik

Erstellung eines interaktiven Suchframeworks für Videoarchive anhand zweier Anwendungsszenarien (ÖBB und BMI). Einführung eines grundlegenden neuen Paradigmas zu Beobachtungs- und Ausforschungszwecken in enormen Mengen an Videodaten.

Ziel des vorliegenden Projektes ist die Erforschung von Algorithmen, Methoden und Prozessen, um die Aufgabe der Suche und Verfolgung von Ereignissen in Videoarchiven für das Sicherheitspersonal zu erleichtern und um einen Faktor 10-100 zu beschleunigen.

SEHC- Securing Extramural Health Care

Programmlinie 4 > zweiter call

Die Sicherung der extramuralen Versorgung hilfs- und pflegebedürftiger Menschen im Krisen- und Katastrophenfall.

SFI@SFU

Programmlinie 4 > vierter call

„Entwicklung eines disziplinenübergreifenden nationalen Sicherheits-forschungs-institutes (Austrian Center for Comprehensive Security Research) an der Sigmund Freud PrivatUniversität Wien“

SG² – Smart Grid Security Guidance

Programmlinie 2 > vierter call

IM PROJEKT SG2 WERDEN SYSTEMATISCHE UNTERSUCHUNGEN VON SMART GRID-TECHNOLOGIEN IN BEZUG AUF IKT-SICHERHEITSASPEKTE UND DIE ERFORSCHUNG VON EFFEKTIVEN SCHUTZMAßNAHMEN VOR CYBER-ATTACKEN DURCHGEFÜHRT. AUFBAUEND AUF EINER FUNDIERTEN BEDROHUNGS- UND RISIKOANALYSE AUS EINER GESAMTSTAATLICHEN SICHT UND AUF SICHERHEITSANALYSEN VON SMART GRID-KOMPONENTEN WERDEN MAßNAHMEN FÜR STROMNETZBETREIBER ERFORSCHT, DIE ZUR ERHÖHUNG DER SICHERHEIT DER COMPUTERSYSTEME DER ZUKUNFT DER KRITISCHEN INFRASTRUKTUR "STROMVERSORGUNG" DIENEN.

SHF2

Programmlinie 3 > zweiter call

Sicherheit von Hohlraumbauten unter Feuerlast – Entwicklung eines Struktursimulationstools

Sicher aktiv

Programmlinie 4 > vierter call

Entwicklung eines bedarfs- und bedürfnisorientierten Zivilschutzkurses für BürgerInnen zum Schutz kritischer Infrastruktur in Österreich

Sichere semi-autonome Konvoiführung (SafeCon)

Programmlinie 2 > dritter call

Einsatz unbemannter selbstgesteuerter Fahrzeuge zur Minimierung der Lebensgefahr des Personals von Versorgungskonvois.

Sicherheit aus der Luft

Programmlinie 4 > zweiter call

Bedingungen, Chancen und Risiken für ein Intellectual Property Cluster "Sicherheit aus der Luft" zum Schutz von Österreichs Bevölkerung und kritischer Infrastruktur.

Identifikation kritischer, durch elektromagnetische Felder (EM) bedrohter Infrastrukturen. Basierend auf Analysen des Risikopotentials werden präventive Schutzkonzepte gegen EM Bedrohungen entwickelt.

Aufbauend auf die Kiras Projekte SHF und SHF2 soll im Rahmen des gegenständlichen Forschungsprojektes eine Methodik für die modellbildungs- und simulationsbasierte Bewertung der Brandsicherheit bestehender Tunnel und Brückentragwerke entwickelt werden.

Sicherheitstypologie

Programmlinie 4 > sechster call

Im KIRAS-Forschungsprojekt „Sicherheitstypologie“ wird die österreichische Bevölkerung ab 16 Jahren auf Basis ihres umfassend erhobenen Sicherheitsgefühls einer Typologisierung unterzogen.

Abschätzung des Gefährdungspotentials und Analyse von Abwehrmaßnahmen.

Silicon Malware

Programmlinie 4 > sechster call

Ziel des Projektes ist es, Gefahren durch in originale Hardware eingeschleuste "bösartige" Schaltkreise zu analysieren.

SIM-SIC!

Programmlinie 4 > dritter call

Beschäftigt sich mit der Bewertung des Risikopotentials einzelner Verkehrsträger unter dem Gesamt-Ziel der Minimierung des Gesamtrisikos intermodaler Transportketten.

SimRad.COMP

Programmlinie 3 > erster call

Simulations- und Informationssystem zum Administrieren von Hilfseinheiten bei Katastrophen - Erforschung von Systemkomponenten zur Überprüfen der Einsatztauglichkeit der SimRad-Technologie.

SimRad.NBC

Programmlinie 2 > erster call

Simulations- und Informationssystem zum Administrieren von Hilfseinheiten bei Katastrophen- im Fokus auf ABC- Bedrohungen.

Sis4You

Programmlinie 2 > dritter call

Das KIRAS Forschungsprojekt „SIS4you“ zielt darauf ab, erfolgreiche Präventionsmaßnahmen gegen Einbrüche in Wohnungen, Häuser und Geschäftslokale zu setzen.

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